Marsch von „Lebensschützern“ gestört

Rund 800 Gegendemonstrant_innen beteiligten sich an den Aktionen des Bündnisses gegen Abtreibungsverbot und christlichen Fundamentalismus in Berlin. Drei Kundgebungen waren unter dem Motto „1000 Kreuze in die Spree“ angemeldet worden, um der rückwärtsgewandten, patriarchalen und nationalistischen Stimmungsmache der FundamentalistInnen feministische und antisexistische Positionen entgegenzuhalten. Aufgerufen hatten antifaschistische und feministische Gruppen sowie pro familia.

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