…für ein selbstbestimmtes Leben!


In den letzten Wochen erhielten knapp 110 Personen eine Mitteilung, dass ein Ermittlungsverfahren wegen vermeintlicher Versammlungssprengung gegen sie eingeleitet wurde. Hintergrund dieser Verfahren ist eine christlich-fundamentalistische Demonstration in Münster am 14. März unter dem Titel „Helfer für Gottes kostbare Kinder“. Inhaltlich richtete sich die Demonstration gegen das Selbstbestimmungsrecht von Frauen und damit für die Aufrechterhaltung einer patriarchalen Gesellschaftsordnung. Diese Position sollte nicht unwidersprochen im öffentlichem Raum stehen bleiben, deshalb entschlossen sich ungefähr 200 Personen die fundamentalistische und frauenverachtende Demonstration kritisch zu begleiten.Mehr Infos

Die Kriminalisierung des Protests gegen diese reaktionären und menschenfeindlichen Positionen von christlichen Fundis ist staatliche Schikane, eine gemeinsame Organisierung dagegen ist notwendig! Wir solidarisieren uns mit dem statt gefundenen Protest gegen diese Gesamtscheisse!