Frauen-Antifa-Bar in Frankfurt/M

»Fight Sexism! Sexistische Alltagssituationen – Was ist darunter zu verstehen; wie kann damit umgegangen werden?«


Während der 4. »Frauen-Antifa-Bar« wird es einen Vortrag zum Thema sexitische
Alltagssitutionen geben. In diesem Vortrag sollen Beispiele sexistischer Alltagssitutaionen
erläutert und mögliche Umgangsweisen damit formuliert werden.

Unter anderem werden sich hier auch Referent_innen von LISA:2 an der Diskussion beteiligen.

Frauen-Antifa-Bar
Montag, 8. Februar 2010
20.00 Uhr
im „Faites votre jeu!“
Frankfurt/M

Dresden in Marburg. Und nach Frankfurt…

Der 13. Februar 2010 – 65. Jahrestag der Bombadierung Dresdens – rückt mitsamt großem Naziaufmarsch und bürgerlichem Gedenken näher: Auch in Marburg finden anlässlich dieses Tages eine Reihe von Veranstaltungen statt.

Im Rahmen des Bündnisses antifaschistischer Gruppen Hessen:
Vortrag von Gerd Wiegel: Di., 12.1. 20:30 im Café am Grün
Lesung mit Gunnar Schubert: Do., 28.1. 20:30 im Havanna8
Mobiveranstaltung: So., 7.2. 16:30h im Havanna8 (im Antifa-Café)
(Näheres zu den einzelnen Veranstaltungen)

Auch noch immer aktuell: Unsere letztjährige Pressemitteilung zum Dresdner Großaufmarsch und den Verbindungen ins Marburger Burschenmilieu.

Desweiteren lohnt es sich am 30.01.2010 nach Frankfurt zu fahren:
Das sozialrevolutionäre & antinationale Krisen-Bündnis Frankfurt ruft mit eigenem Aufruf zur Beteiligung an der bundesweiten Studi-Demo auf. Link

Und eine weitere Empfehlung (in Marburg):

Bini Adamczak liest aus ihrem Buch „Gestern Morgen“ „über das doppelte Scheitern der russischen Revolution und die Rückeroberung einer kommunistischen Perspektive“. Die Veranstaltung findet im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zum Geburtstag der Gruppe d.i.s.s.i.d.e.n.t. statt.

Diskussionsveranstaltung fällt aus / Konzert mit Conexión Musical findet statt

Die angekündigte Diskussionsveranstaltung zu Antisexismus und Freiräumen muss leider ausfallen. Vielleicht im nächsten Jahr…
Was aber auf jeden Fall statt findet ist ein Konzert mit der linken HipHop Band Conexión Musical aus Berlin.

Beginn ist um 21:00 Uhr – Bettenhaus Marburg – Emil-Mannkoppf-Straße 6.

Infos aus Marburg

Infos und Neuigkeiten aus Marburg

Am Sonntag, den 06.12 um 16.30 Uhr findet im Antifa-Café die erste Mobilisierungsveranstaltung zum Nazi-Aufmarsch am 13. Februar 2010 in Dresden statt. Auch in diesem Jahr sind wieder tausende von Nazis sowie geschichtsverklärendes Gedenken zu erwarten. Deshalb: Nun schon mal Gedanken machen und für Februar planen. Wer mehr zur Thematik erfahren will, schaut zum Beispiel hier.

Eine Überblick zu Naziaktivitäten im Marburger Umland, mit Schwerpunkt Gossfelden, findet sich hier bei Indymedia.

Desweiteren gab es einen Anquatschversuch des Verfassungsschutzes in Marburg -> mehr lesen

Bei Indymedia gibt’s einen Artikel unter dem Motto „Kein Raum für die Boxhamsters“. Dieser fordert die Positionierung gegen sexuelle Gewalt ein und bezieht sich auf den Auftritt der Boxhamsters im KFZ Marburg.

Vamos! Für die Freiräume

In linken Zusammenhängen ist oft von „Freiräumen“ die Rede. Wir bewegen uns in diesen Räumen, sie geben uns Infrastruktur, ein Raum in dem wir uns austauschen können. Jedoch was bedeutet es solche Freiräume im Kapitalismus zu haben und zu nutzen? Welche Möglichkeiten und Grenzen liegen in Freiräumen? Was bedeutet der Anspruch auf so genannte Freiräume? Wie werden sie inhaltlich gefüllt? Welche Probleme gibt es dabei? Wo können sich linkspolitische Freiräume gesellschaftlich verorten? Warum lohnt es sich für sie zu kämpfen? – Viele Fragen über die wir gerne mit euch möglichst kontrovers diskutieren möchten.

In einer ersten Veranstaltung wollen wir zu einer Diskussion anregen, die sich einerseits also darum drehen soll, wie sich Freiräume gesellschaftlich, gegenüber dem Staat und innerhalb kapitalistischer Verhältnisse verorten können und andererseits welche inhaltlichen Positionierungen sind innerhalb linker Zusammenhänge wichtig, um diese Räume zu füllen. In der zweiten Veranstaltung wollen wir expliziter auf die Relevanz und Ausrichtung von antisexistischen Räume eingehen und welche Praxis daraus resultieren kann. Das wollen wir mit euch diskutieren und einen Austausch der verschiedenen Projekten und Räumen ermöglichen.

Vamos! Für die Freiräume: Veranstaltung in Marburg / Rakete in Bettenhaus / Emil-Mannkopff-Straße 6

Samstag, 31. Oktober//20.00 Uhr//Diskussionsveranstaltung mit „Hände hoch – Haus her!“ aus Erfurt und der Initiative „Faites votre Jeu“ aus Frankfurt/Main

Freitag, 18 Dezember 2009//18.00 Uhr//Diskussionsveranstaltung mit antisexistischen Initiativen aus verschiedenen Städten//21.00 Uhr Konzert mit „Conexion musical“ aus Berlin, anschl. Party.

Freundeskreis Videoclips: Interviews und Demo

Am 26. September 2009 zogen ca. 300 Abtreibungsgegner_innen, christliche Fundamentalist_innen und selbsternannte Lebensschützer schwarz gekleidet und weiße Kreuze tragend durch Berlin und forderten ein generelles Verbot von Abtreibungen.

Entsprechend bunt war der Protest von antifaschistischen, feministischen, queeren und zivilgesellschaftlichen Gruppen auf der Gegenkundgebung. Das Bündnis rief mit dem Motto „1000 Kreuze in die Spree“ dazu auf, dem Schweigemarsch der Abtreibungsgegner_innen laut und mit vielfältigen Aktionen entgegenzutreten. Mehr Infos plus Video!

Antifa Café am 18. Oktober (Achtung, Termin korrigiert)


Aus Rücksicht auf die alternative Orientierungseinheit haben wir das Antifa Café um eine Woche verschoben.
Neuer Termin ist der 18. Oktober.
Das Antifa Café ist offen für alle Interessierten. Bei Café, Tee, Kuchen oder Bier könnt ihr euch hier mit Gleichgesinnten über Antifaschismus und anderes austauschen.
Das Antifa Café versteht sich als offener Raum. Gerade wenn ihr neu in Marburg seid, aber auch wenn ihr aus einem anderen Grund noch niemanden dort kennt: scheut euch nicht uns anzusprechen!


Antifa Café
Sonntag 18. Oktober, 16:30
HavannaAcht, Lahntor 2

Abtreibungsverbot (§218) abschaffen / Gegen christlichen Fundamentalismus

Für den 26. September 2009 mobilisiert der Bundesverband Lebensrecht zu einem „Schweigemarsch“ in Berlin mit dem Titel „1000 Kreuze für das Leben“. Wir rufen dazu auf, diesem laut und mit vielfältigen Aktionen entgegenzutreten.

Die beteiligten Gruppen dieses „Schweigemarsches“ bezeichnen sich selbst als Lebensschützerinnen und Lebensschützer. Dabei geht es ihnen auf der Grundlage eines christlich-fundamentalistischen Weltbildes um das Verbot und die Bestrafung von Abtreibungen. Sie sprechen allen Menschen und vor allem Frauen das Recht ab, über ihr Leben und ihre Körper selbst zu bestimmen. Sie lehnen jeden Schwangerschaftsabbruch als „vorgeburtliche Kindstötung“ ab. Statistisch unhaltbare Angaben über die Anzahl der Abtreibungen in der BRD sowie die von Abtreibungsgegner_innen erfundene Krankheit „Post-Abortion-Syndrome“ sollen Frauen moralisch unter Druck setzen und einschüchtern, sowie den Staat dazu bringen, die Möglichkeit zum Schwangerschaftsabbruch weiter einzuschränken.
Mehr Infos

Für eine Welt ohne Nation & Grenzen!

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Antifa-Café

Das Antifa-Café im September fällt aus. Weiter geht’s mit Kaffee, Kuchen und Antifa im Oktober.